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Michael und Rosemarie Peetz aus Eschwege tauchen in ihre Gartenoase ein

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Michael und Rosemarie Peetz aus Eschwege tauchen in ihre Gartenoase ein

Michael Peetz füttert pass away Kois von seinem Lieblingsplatz aus. In dem selbst gebauten Gartenteich leben verschiedene Koi-Arten, darunter: Chagoi, Kohaku und Bekko

© Kim Hornickel

Eschwege– 16 Jahre ist der 60 Zentimeter lange, grau-schwarze Koi alt, der träge durch den Teich von Rosemarie und Michael Peetz schwimmt. „ Unser Colombo ist ganz blind”, sagt Koi-Züchter Michael Peetz und schaut gebannt auf seinen Gartenteich.

Unter der glatten, dunklen Wasseroberfläche bewegen sich pass away geschuppten Riesen nur langsam fort. Auch als Michael Peetz Futter in den Teich streut, tauchen pass away roten, braunen und weißen Kois nur zögerlich auf. „ Colombo kommt gar nicht”, stellt der Koi-Liebhaber fest. Der blinde Teichbewohner hat, laut Peetz, sein Augenlicht mutmaßlich bei einem Kampf mit einem Frosch verloren.

Und auch an diesem Tag wittert der 58-Jährige Gefahr für seine Fische. „ Die Großen kommen nicht nach oben, da ist etwas passiert”, vermutet der Hobbyzüchter.Katzen versuchen, Fische zu erhaschen

Peetz hat die Nachbarkatzen im Verdacht und sucht den Teichrand ab. Als er eine Liegemulde in den Bodendeckern findet, ist für ihn pass away Schuldfrage geklärt. „ Pass away Katzen versuchen, pass away Fische zu erhaschen, besonders die kleinen”, weiß er aus Erfahrung. Denn neben den Koi-Giganten leben auch Jungtiere im Teich von Familie Peetz. „ In diesem Jahr haben vier Elternpaare 100 kleine Kois bekommen”, erklärt der gelernte Garten- und Landschaftsbauer.

Ein 60 Zentimeter langer gelb-oranger Koi traut sich an die Wasseroberfläche des Gartenteiches.

© Kim Hornickel

Dabei ist der vier mal acht Meter große und 1,80 Meter tiefe Teich ist schon pass away dritte Residenz der langjährigen Weggefährten von Rosemarie und Michael Peetz. Die Kois zogen schon einige Male mit dem Ehepaar und kommen ursprünglich aus Rheinlandpfalz.

„ Das ist mein Leisure activity und ich wollte mich nicht von ihnen trennen”, erzählt der 58-Jährige.

Und die Fische haben sich mittlerweile so an Michael Peetz gewöhnt, dass der Fischfreund einzelne Tiere aus der Hand füttern kann. Hank, ein besonders zahmes Prototype, kommt sogar angeschwommen, wenn Michael Peetz seine Hand in den Teich hält und das Wasser aufwirbelt.Begeistert von Zierfischen.

Von seinen bunten Zierfischen kann der 58-Jährige nie genug bekommen. Nach der Arbeit sitzt Peetz deshalb am liebsten neben dem Bachlauf seines Teiches und schaut nach seinen Fischen. Auch Ehefrau Rosemarie teilt die Begeisterung ihres Mannes und sucht die Namen der Teichbewohner mit aus.

Kohlrabi und Koi, in ihrem Garten haben Rosemarie und Michael Peetz Gemüsebeete und einen Teich.

© Kim Hornickel

Wenn das Ehepaar nicht gerade das Becken für pass away Kois pflegt, bauen die Gartenbesitzer Kohlrabi, Kräuter und Tomaten an, pflanzen Zitronenbäume oder pflücken Äpfel vom eigenen Baum.

Und weil ihnen pass away Corona-Pandemie einen Strich durch ihre Urlaubsplanung gemacht hat, bleiben pass away Fisch-Experten in diesem Jahr zu Hause in ihrem Garten, bei den Kois.

Für Interessenten an den jungen Kois ist das Ehepaar Peetz unter der Nummer 0 56 51/ 9 52 29 69 zu erreichen.

Von Kim Hornickel

< p course=”id-Article-content-item id-Article-content-item-source” > Quelle: Werra-Rundschau

Marienkirche steht im Bann der „Durchwachsenen Silphie“

© –

Heuer zeigt sich allerorten das imposante Wachstum der „ Durchwachsenen Silphie”.

Bei einem Fototermin von Josef Unterforsthuber aus Schnaitsee am Silphiefeld bei Manzing wurde der Mehrwert für Insekten deutlich. Tausende schwirrten die strahlend gelben Blüten. Trotzdem steht bei den über zweieinhalb Meter hohen Pflanzen die Messlatte, pass away der Mais in Bezug auf den Ertrag gesetzt hat, ziemlich hoch. „ Wenn wir alles zusammenrechnen und einkalkulieren, dass wir jetzt jahrelang praktisch keine Arbeit mehr haben, dürfte das Ergebnis etwa 80 Prozent gegenüber dem Mais betragen”, konstatierte im letzten Jahr Simon Voit aus Obing bei einer Exkursion in Schnaitsee. Er hob aber auch hervor, dass pass away Silphie als Bodendecker und für die Gesundheit des Bodens sehr wertvoll ist. In diese Richtung argumentierte auch Raphael Röckenwagner vom Maschinenring Traunstein: „ Pass away Silphie macht Sinn bei besonderen Verhältnissen. Sie ersetzt den Maisanbau nicht auf großen Flächen.” Und so passt die goldgelbe Silphie auch auf das Hanggelände am Ortsrand von Schnaitsee. Hier ist sie nicht nur ein üppiges Nahrungsangebot für Honigbienen und weitere Insekten, sondern ist auch eine Wohltat für das menschliche Auge. Ein weiterer positiver Aspekt gegenüber dem Maismonopol auf riesigen Flächen! Unterforsthuber

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Grabbepflanzung mit Heuchera

Purpurglöckchen sind als Dauerbepflanzung für schattige und halbschattige Gräber geeignet.BERLIN.Gerade auf schattigen Grabstellen dominiert oft das satte Grün von Efeu oder Golderdbeere. Willkommen sind da leuchtende Blickpunkte, die aus der Pflanzendecke strahlen: Purpurglöckchen (Heuchera) wie Electric Lime dropped auf, schreibt die Zeitschrift Gartenflora auf ihrer Homepage. Gelbe Heuchera sind aber eher kurzlebig und eignen sich als Wechselflor.Beständigere Heuchera-Sorten hat der Arbeitskreis Staudensichtung im Jahr 2016 gekürt: Purple Mist (purpurviolett), Beaujolais (rotbraun), Caramell (cremefarben), Earth Angel (silbrig-rosa, vergrünend) und Marmalade (gelbgrün). Alle sind gute Bodendecker, man rechnet acht bis zwölf Pflanzen je Quadratmeter. Gartenflora gibt ein Gestaltungsbeispiel: Eine Decke aus Schlangenbart Minor und schwarz-rotem Günsel Black Scallop bildet auf schattigen Gräbern die Basis für Rotschleierfarn. Purpurglöckchen, Heide und Minialpenveilchen dienen als Wechselflor.

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